Die Länderläufer-Bestenliste

Laufveranstaltungen und Laufberichte:

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Laufberichte von laenderlaeufer.de:

--New York (2009)
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Rotterdam, NL (2008)
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Malta (2008)
--Vilnius, LIT (2003)
--Isle of Wight, GB (2003)


Länderläufer


Weit gereist und lang gelaufen:
Wieviele Länder hattest Du schon unter Deinen Läufer-Füßen?



DIE LÄNDERLÄUFER-BESTENLISTE   AKTUELL

Liebe Lauffreunde,
Als Läufer sind wir wohl alle schon ziemlich weit herumgekommen. Denn nichts ist motivierender als ein kleines Läufchen abseits der angestaubten heimatlichen Trainingsrunde. Wer sich die Mühe macht, aus dem heimatlich bequemen Dunstkreis ab und zu auszubrechen, lernt neue Städte, Landschaften und auch Länder kennen - laufend. Erlaufenes Neuland hinterläßt intensive Eindrücke, vertieft unsere Beziehung zu der durchquerten Gegend.

Die Erde ist groß und die Anzahl der Laufveranstaltungen weltweit riesig. Da bietet es sich geradezu an, daß wir unseren Enthusiasmus am Laufhobby mit der Freude am Reisen verbinden. Diese Webseite hat zum Ziel, Euch zum aktiven Laufentdecken in den verschiedensten Winkeln der Erde zu motivieren. Hauptbestandteil der Seite ist eine Rangliste der weitest gereisten bzw. fleißigsten Länderläufer. Es zählen hier Laufwettbewerbe in den verschienden Ländern der Erde, jedes Land aber nur einmal. Das muß nicht unbedingt Marathon sein, jede in einer offiziellen Laufveranstaltung erfolgreich bis zum Ziel absolvierte Strecke zählt.

Welche Länder zählen?

Für die Länderläufer-Bestenliste zählen alle 212 Länder und Gebiete, die Mitglied der International Association of Athletics Federations. Die Liste findet Ihr auf der IAAF Webseite. Um die Aufstellungen für die einzelnen Kontinente anzuzeigen, müßt Ihr auf den jeweiligen Kontinent klicken.

Hiermit in weiten Teilen deckungsgleich sind die 193 unabhängigen Staaten die von der UNO anerkannt werden. Auch diese zählen. Die Liste hierzu findet ihr zum Beispiel auf Wikipedia unter dem Eintrag "Liste unabhängiger Staaten". Zudem wollen wir auch die dort genannten 12 umstrittenen Gebiete zählen, wozu z.B. Taiwan und Kosovo gehören. Es zählen auch Länder, die einmal von der UNO anerkannt waren, aber heute nicht mehr in dieser Form existieren, sofern der Laufwettbewerb zur Zeit der Existenz des Landes stattgefunden hat (z.B. ein Lauf 1985 in der DDR). Läufe in Ländern, die sich später aufgespalten haben, zählen für das Land, in dem der Austragungsort heute liegt. Berührt ein Lauf mehrere Länder (z.B. der Usedom Marathon in Polen und Deutschland) so müssen mindestens 50% der Strecke in dem Land liegen, das gezählt werden soll. Da beim Usedom Marathon nur 2 km auf polnischem Territorium gelaufen werden, kann dieser daher nicht für Polen gezählt werden. Berührt ein Lauf gleich 3 Länder, so vermindert sich der Mindeststreckenanteil auf 33%. Diese Regel gilt jedoch nicht für Kleinstaaten, wo Alternativläufe fehlen, wie zum Beispiel San Marino und Monaco. Auch wenn die Antarktis kein "Land" im eigentlichen politischen Sinne ist, wollen wir sie 1x zählen (aber keine weitere Aufsplitterung). Der Lauf muß auf festen Boden erfolgen, darf nicht auf einem im Hafen ankernden Schiff oder auf einem Ponton geschehen. Interessant, aber mit einem ganz anderen Länderkonzept, ist auch die MostTraveledPeople.com Webseite. Müßt Ihr Euch mal angucken.  

Jäger und Sammler
Unbestreitbar liegt uns Menschen das Sammeln im Blut. Es wird so viel gesammelt - Topflappen, Kronkorken, Briefmarken... Warum nicht auch Läufe? Medaillien- und Schnelligkeits-rekordsammler gab es wohl schon immer. Marathonsammler reisen auch schon länger durch die Welt, der 100 Marathon Club wurde trotzdem erst 1999 gegründet. Im englischsprachigen Bereich gibt es sogar bereits einen Marathon-Länder-Verein, den "Country Club" von John Wallace. John "Maddog" Wallace hat nach eigenen Angaben bereits 300 Marathonläufe in 90 Ländern in den Beinen sowie alle Länder Europas und Nordamerikas abgelaufen.
Dem Webmaster besonders am Herzen liegt das Insellauf-Sammeln, das erst in den letzten paar Jahren so richtig in Schwung gekommen ist. Hier nun ein Forum für Länderlauf-Sammler. Mit "sammeln" ist selbstverständlich nicht das stupide Ablaufen einer Strecke gemeint, nur um einen weiteren Länderpunkt zu sammeln. Im Vordergrund steht selbstverständlich der Spaß am Laufen und die Neugier, neue Länder laufenderweise kennenzulernen. Vielleicht spornt die Länderläufer-Bestenliste auch dazu an, einmal in Länder zu reisen, die man sonst aus Bequemlichkeit nicht angesteuert hätte... Die Welt ist groß, das Läuferleben ist kurz, macht das beste draus!

Hier geht's zur Länderläufer-Bestenliste

Laßt Euch eintragen! Ab 3 Ländern seid Ihr dabei. Schickt einfach eine Email mit der Auflistung Eurer Läufe an: Sebastian.Luning@gmx.net. Verwendet in der Auflistung bitte das gleiche Format wie in der Bestenliste!

 

Laufberichte

Um einen Eindruck über mögliche Laufveranstaltungen in den verschiedenen Ländern zu bekommen, gibt es auf dieser Webseite auch eine kleine Übersicht über das Angebot. Hierzu klickt ihr in der Navigationsleiste links oder unten einfach auf den entprechenden Kontinent. Es erscheint eine Liste aller in der Länderläufer-Bestenliste wertbaren Länder auf diesem Kontinent, sowie die Links zu Laufberichten und ausgewählten Laufveranstaltungen.

Gerne könnt Ihr mir auch Euren eigenen Laufbericht mailen, dann stellen wir ihn hier online.

 

Auf der Suche nach interessanten Veranstaltungen

Eine Übersicht aller Marathonläufe in der Welt gibt es übrigens bei www.marathonguide.com oder http://aimsworldrunning.org/Calendar.htm, oder auch bei Franz Schwengler's Planet Marathon. Gut gefallen hat mir auch die tolle Marathon-Suchfunktion mit Landkarte auf www. 42k195.com.

 

7. Dezember 2017 - Kurt Nass beim Angkor Wat Halbmarathon. Hier sein Bericht: 
22. Angkor Wat Halbmarathon in Siem Reap, Kambodscha, am 03.12.2017
Dies war meine 9. Teilnahme am Angkor Wat Halbmarathon (AWHM) in Siem Reap , Kambodscha, und eigentlich hatte ich geplant, mich erst nach der 10. Teilnahme wieder mit einem Bericht zu melden. Da jedoch die Umstände und Bedingungen in diesem Jahr - es war der 22. AWHM seit 1996 - wesentlich anders und  leider schlechter waren als in den Jahren zuvor, erfolgt bereits jetzt ein Bericht. Der AWHM erfreut sich insbesondere in Asien zunehmender Popularität und ist fester Bestandteil des Laufkalenders. Die Teilnehmerzahl betrug für alle 4 Strecken ( 3,10,HM und HM Rollstuhlfahrer)  in diesem Jahr über 11000. Sie kamen aus 75 Ländern, darunter wie immer auch viele Deutsche. Die Kombination zwischen Tourismus und Laufen ist normalerweise bei dieser Veranstaltung ideal. Angkor Wat ist das größte religiöse Monument  der Welt und Weltkulturerbe. Erst eine Woche vor dem Lauf wurde nur ein Teil der Läufer von einer wesentlichen Streckenänderung  in Kenntnis gesetzt. Die meisten erfuhren davon erst bei der Ausgabe der Startunterlagen. Der Premierminister , Hun Sen, hatte sich nämlich entschlossen , ausgerechnet am Tage der Laufveranstaltung  im Haupttempel , Angkor Wat, eine religiöse Zeremonie mit ein paar tausend Gästen durchzuführen. Daher wurde dieser  Tempel für 2 Tage großflächig gesperrt, auch für die Läufer.  Die gesamte Laufstrecke mußte daher neu gelegt und  organisiert werden. Aus dem attraktiven Rundkurs wurde  kurzfristig eine Wendepunktstrecke gemacht. Den Haupttempel , an dem normalerweise Start und Ziel sind, haben die Läufer gar nicht zu Gesicht bekommen. Für alle äußerst frustrierend, denn  für diesen Lauf stellt der Haupttempel, Angkor Wat, die wesentlich Attraktion statt. Die Atmosphäre bei der Startvorbereitung in unmittelbarer Nähe von Angkor Wat ist einfach beeindruckend und hat in den letzten Jahren wesentlich zur Popularität beigetragen. Start und Ziel waren jetzt nördlich des Bayon Tempels. Die Strecke führte dann 10,5 km erst  nach Osten , dann  nach Süden und wieder zurück. Leider führte die vorgeschlagene Anfahrtsstrecke aus der Stadt zum Start auch über ca 5 km der Laufstrecke . Infolgedessen war die Strecke zur Startzeit um 6 Uhr  noch nicht frei, und der Start verzögerte sich dadurch um 35 Minuten. Da der gesamte Startbereich durch die Rekordzahl von 11000 Läufer sowieso völlig überfüllt war, wurde das Warten  unangenehm. Die meisten Läufer standen 50 bis 60 Minuten auf der Stelle. Auch die Temperatur steigt natürlich schnell an. Um 6 Uhr waren es 24 Grad, um 09 Uhr bereits 28 Grad. Meines Erachtens ist die Aufnahmekapazität durch so viele Teilnehmer  an die Grenze gelangt. Es bleibt die Hoffnung, daß der Lauf im nächsten Jahr wieder auf der eigentlichen Strecke stattfindet

20. November 2017 - Peter Maier beim Vatikan-Marathon. Hier sein Bericht

5. November 2017 - Manuela Richter beim Ljubljana Maratahon. Hier ihr Bericht

22. Oktober 2017 - Rainer Lingemann war beim 28. Siberian International Marathon und dem 1. Transsib Mongolei Marathon dabei. Hier sein Bericht

16. September 2017 - Manuela Richter beim Vilnius Maratahon. Hier ihr Bericht

12. Mai 2017 - Antonius Steinberg hat soeben sein 90. Land erlaufen. Herzlichen Glückwunsch! Er schreibt:

Meinem Ziel, alle Länder Europas erlaufen zu habnen, bin ich wieder ein Stück näher gekommen. Am Sonntag bin ich beim Marathon Skopje (Makedonien ) die 5 km gelaufen ( 39:01) Bei diesem Lauf waren ca 7.000 Läufer-innen unterwegs bei schönem Wetter, während es beim Marathon nur
ca . 200 waren. Die Strecke führte an vielen Sehenswürdigkeiten Skopjes vorbei. Das Start und Ziel spektakulär am dem in Paris ähnlichen Triumphbogen am Macedonian Place mit dem riesigen Riterstandbild Alexander d. Großen. Eine empfehlenswerte Veranstaltung mit Pasta-Party und allem Drum und Dran. Auch viele Zuschauer.
Viele Grüße, Antonius.

5. Mai 2017 - Guck doch mal bei Henning Schmidts Laufblog vorbei. Er ist gerade mit 8 Ländern bei den Länderläufern neu eingestiegen.

5. April 2017 - Peter Maier mit neuen Laufberichten:

http://www.dresdner-trolle.de/Bericht_CaymanIslands_2013.htm 

und  

http://www.dresdner-trolle.de/Bericht_JamaicaMar_2013.htm 

und: 

http://dresdner-trolle.de/Bericht_Tallin_Marathon_2016_PM.htm

5. April 2017 - Kurt Nass in Klang, Malaysis. Hier sein Bericht:

Dragon Back Run  am 05.03.2017 in Klang bei Kuala Lumpur, Malaysia :
Genauso wie der deutsche Laufkalender nicht nur aus den großen und auch international bekannten Laufveranstaltungen , wie  Berlin Marathon und ähnlichen Mammutveranstaltungen besteht, gibt es in vielen Ländern  Asiens neben den ganz großen Veranstaltungen mit vielen Tausend Teilnehmern auch unzählige  kleinere Wettbewerbe, die  zum Teil auch ihren ganz besonderen Reiz und dementsprechende Anhängerschaft haben. Es sind ja auch nicht nur die " großen Läufe" , an die man sich im Laufe des Läuferlebens immer wieder mehr oder weniger gerne erinnert, sondern ganz unabhängig von Größe und Ort  bestimmte Erlebnisse und Umstände, die einen Lauf geprägt haben. Obgleich nicht erwartet werden kann, daß man wegen eines international nicht bekannten  kleinen Laufs in der philippinischen, thailändischen oder malaysischen Provinz aus Deutschland anreist, würde man oft dadurch mehr unvergeßliche Eindrücke sammeln  als bei einem Lauf durch die Großstadt. Zu dieser Kategorie der kleineren Läufe, " off the beaten track " gehört  in Malaysia seit einigen Jahren schon der Dragon Back Run ( www. pacerssport.my ), der immer im 1. Quartal , diesmal am 05.03.,stattfindet. Das besondere dieses Laufs liegt zum einen darin, daß er   durch eine ländliche Umgebung führt und, wie der Name sagt ,  gezackt wie ein  Drachenrücken, sprich, sehr hügelig ist. Für die 15 km Distanz hat man 6 langgezogene Steigungen zu überwinden, die zwischen 20 und 30 % liegen. In diesem Jahr kam , wie später dargestellt, noch ein ganz besonderes Erlebnis dazu. Die Strecke liegt, grob gesagt, auf halben Wege zwischen der Hauptstadt Kuala Lumpur und dem größten Hafen Malaysias, Port Klang. Sie führt durch Urwald und Palmölplantagen , unterbrochen von kleinen Dörfern und Einzelhäusern. Angeboten werden die Strecken 23 km, 15 km und 10 km. Ich entschied mich diesmal für 15 km. Die Startzeit für die 23 km Strecke ist immer um 05.45 Uhr, für die 15 km Strecke um 06.00 Uhr und für die 10 km um 06.30 Uhr. Diese für Europäer ungewohnt frühen Startzeiten sind in den Tropen üblich und sind für die längeren Strecken meistens sogar noch früher. Für mich persönlich ist dies immer noch sehr gewöhnungsbedürftig, denn oft  hat man es ja mit längeren Anfahrten zu tun , so daß man zwischen 3 und 4 Uhr morgens aufstehen muß. In diesem Jahr war die Gesamtzahl der Läufer  ca 700. Die Organisation war wie immer sehr professionell. Es gab einen Time chip, für 15 km 3 Trinkstellen und eine den Umständen entsprechende gute Streckenkontrolle. Da der Sonnenaufgang derzeit um 07.22 Uhr ist,  fand der überwiegende Teil des Laufs praktisch bei Dunkelheit statt. Die Straßenbeleuchtung war hilfreich, wo sie funktionierte. Normalerweise setzt die Dämmerung  abhängig von der Bewölkung um ca 7 Uhr ein, und dann wird das Landschaftsbild mit dem über dem Dschungel aufsteigenden Dunst sehr stimmungsvoll. Unter normalen Witterungsbedingungen kommt man mit dem geringen Licht gut klar und wird durch die nächtlichen Geräusche des Dschungels entschädigt. Das war diesmal aber alles anders,denn schon nach ca 2 km setzte ein richtig starker Tropenregen ein und das Wasser schüttete wie aus Eimern. Dieser intensive Regen hielt bis km 12 an und wurde dann von einem normalen Regen abgelöst. Der Regen war so stark, daß man nach wenigen Sekunden völlig durchnässt war . Ich hatte den Eindruck , ich laufe gegen einen Wasserfall. Ich habe in Asien und auch in Deutschland viele Läufe bei Regen gemacht, aber so etwas habe ich bislang nicht erlebt. Die besondere Schwierigkeit dieses Laufs, die 6 langen und starken Steigungen, traten gegenüber dem Regen in den Hintergrund. Das Zusammenwirken von beiden Schwierigkeiten machte diese Veranstaltung zu einer besonderen, nicht erwarteten Herausforderung. Gespräche unter den Läufern waren diesmal nicht zu vernehmen, jeder war wohl eher mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt. Bei einem solchen Lauf gibt es natürlich keine Zuschauer und auch die wenigen Offiziellen verbargen sich unter Schirmen. Begrüßt wurde jeder Läufer am Ziel aber trotzden sehr freundlich und erhielt seine schöne Medaille. Für jede Distanz gab es eine andere. Nachdem man endlich wieder trockene Sachen anhatte war das Hauptthema bei dem zur Verfügung gestellten lokalen Früchten natürlich das Wetter. Danach ging es nur noch darum, auf dem Weg zum Auto nicht schon wieder naß zu werden, denn inzwischen hatte der Regen an Intensität wieder zugelegt. Aber was wären die Tropen ohne Regen ?

 

21. Februar 2017 - Kurt Nass in Hongkong: Hier sein Bericht:

Bericht über meine Teilnahme am 21. Standard Chartered Hong Kong Marathon am 12.02.2017

Am 12.02.2017 fand zum 21. Mal der  Hong Kong Marathon (Standard Chartered Hong Kong Marathon) statt, an dem ich mit der Halbmarathon Strecke teilnehmen konnte. Das zuerst auffallende Merkmal  dieser Veranstaltung ist die  enorme Teilnehmerzahl von über 74 000. Diese Gesamtzahl verteilte sich auf 3 Distanzen ( M, HM und 10 km ) und 2 Distanzen  ( 3 und 10 m ) für Rollstuhlfahrer. Es kamen  15030 Marathon Läufer ,  18075 Halbmarathon Läufer , 36800 10 km Läufer  und 20 Rollstuhlfahrer ins Ziel. Hilfreich für die sehr gelungene Organisation dieser hohen Zahl war die Aufteilung auf  5   verschiedene Strecken und insgesamt 14 Startzeiten. Für die Marathon- und Halbmarathonstrecke  gab es jeweils es 3 Startzeiten, für die 10 km Strecke 6  und für die Rollstuhlfahrer 2  Startzeiten. Start und Ziel waren für alle Strecken örtlich getrennt und befanden sich für die Marathon und Halbmarathonstrecke sogar in unterschiedlichen Stadtteilen  und getrennt durch den Hafen.( U-Bahn Fahrtzeit ca 20 min ). Dieser Umstand machte die Auswahl des Hotels  zu einem wichtigen Faktor. Ich entschied mich für ein Hotel am Victoria Park in unmittelbarer Nähe der Zielbereichs. Der Start für die Marathon und Halbmarathonstrecke befindet sich in Kowloon am Kowloon Park. Das Interesse an diesem Lauf ist inzwischen so groß, daß die Auswahl der Läufer über ein Losverfahren erfolgt, daß im Zeitraum September/ Oktober des Vorjahres stattfindet. Das Wetter war während der Veranstaltung in diesem Jahr geradezu ideal, ca 15 Grad und strahlender Sonnenschein. In dieser Jahreszeit kann es in Hong Kong, wie in 2016, aber auch kühl und regnerisch sein. Der Lauf findet zu großen Teilen vor einer spektakulären asiatisch geprägten Großstadtkulisse statt ; die für Hong Kong typischen Hochhaus –  und Hafenlandschaften  wechseln einander ab. Dazu überqueren die Marathonläufer 2 lange Brücken und gemeinsam mit den Halbmarathonläufern einen  2 km langen Tunnel, der die beiden Stadtteile Kowloon und Hong Kong Island verbindet. Als Teilnehmer sollte man sich nicht von großen Menschenansammlungen und einem meistens hohen Geräuschpegel abschrecken lassen, was allgemein für den gesamten Hong Kong Besuch gilt.  Auch darf es einem nichts ausmachen, wenn man zum Start in einer überfüllten U-Bahn fahren muß.Der Hong Kong Marathon ist kein ruhiger Landschaftslauf. Für Medaillen Sammler ist noch anzumerken, daß es eine richtige  Finisher Medaille am Band, die dem Finisher im Ziel überreicht wird, nur für den vollen Marathon gibt. Die Halbmarathon Läufer müssen sich mit einer kleineren Medaille ohne Band begnügen, die sich in den Startunterlagen befindet. Sie ist allerdings ein beliebtes Sammlerobjekt , da sie entsprechend dem chinesichen Zodiac-System ein Tierkreiszeichen zeigt und dadurch jährlich wechselt. In diesem Jahr ( Year of the Rooster ) zeigt die Plakette einen Hahn. Für mich persönlich war der Lauf  und der damit verbundene touristische Teil  (  ua eine leckere chinesische Küche) ein wirklich tolles Erlebnis.

19. November 2016 - Manuela Richter in Singapur: Hier ihr Bericht.

14. November 2016 - Manuela Richter in Portugal: Hier ihr Bericht.

14. November 2016 - Rainer Lingemann in Georgien: Hier sein Bericht.

17. Oktober 2016 - Manuela Richter in Sofia: Hier ihr Bericht.

24. August 2016 - Lutz Prenzel in Limassol (Zypern): Hier sein Bericht.

2. Mai 2016 - Manuela Richter in Liechtenstein: Hier ihr Bericht.

17. April 2016 - Peter Maier beim Sofia Marathon.  Hier sein Bericht.

10. März 2016 - Manuela Richter auf Zypern: Hier ihr Bericht.

26. Februar 2016 - Friedhelm Weiedmann bietet allen Länderläufern sein Buch "Laufschuhe im Gepäck" zum Sonderpreis von €10,00 (vormals €14,90) an, inklusive Versand. Bestellungen an ihn bitte per Email. Greift zu!

8. Dezember 2015 - Im September 2015 hat Rainer Lingemann am Ladakh-Marathon in Leh/Ladakh, Jammu und Kashmir, Indien teilgenommen. Sein Bericht ist hier.

26. November 2015 - Manuela Richter in Bangkok: Hier der Bericht.

27. Oktober 2015 - Antonius Steinberg erhöht in Georgien auf 88 Länder. Er war kürzlich in Tiflis beim 10 km Lauf dabei und schreibt: "Ich habe dort, zusammen mit 8 weiteren
deutschen Teilnehmern, am Tiflis(halb)marathon teilgenommen und bin dabei die 10 km gelaufen. Der Tiflishalbmarathon führte erstmals auf einem Stadtkurs an vielen Sehenswürdigkeiten von Tiflis vorbei und war mit ca. 2.000 Teilnehmern auch sehr gut besucht. Der deutsche Veranstalter war sehr zufrieden, auch wenn es noch hier und da hakte. Die Stimmung entlang der Strecke sowie das Wetter waren auch gut."

15. August 2015 - Manuela Richter in Dublin beim Halbmarathon. Hier ihr Bericht, in dem auch unsere Webseite vorkommt!

6. Juli 2015 - Mittsommernachtsrennen in Gent. Manuela Richter war dabei. Hier ihr Bericht

4. Juni 2015 - Halbmarathon in Luxemburg - bei Nacht!. Hier gehts zu Manuela Richters Bericht.

22. Mai 2015 - Halbmarathon in Bukarest. Hier gehts zu Manuela Richters Bericht.

12. April 2015 - 10 km in Thessaloniki im Regen. Manuela Richter hat's genossen und berichtet hier.

24. März 2015 - Venloop 2015 in den Niederlanden. Manuela Richter war dabei und berichtet hier.

4. März 2015 - Manuela Richter war in Tel Aviv - und hat fast den Start verschlafen. Ihren unterhaltsamen Bericht könnt Ihr hier lesen.

4. Februar 2015 - Manuela Richter hat zwei schöne Berichte zu Läufen in Monaco und Marokko: Einmal im zweitkleinsten Staat der Welt laufen oder der Giru de Natala in Monaco ... und Zwischen Eselskarren und jubelnden Kindern oder der Halbmarathon in Marrakesch ...

25. Januar 2015 - Frank Füssl war beim Volcanomarathon in Chile dabei. Hier sein Bericht.

22. November 2014 - Rainer Lingemann hat im September/Oktober eine Laufreise nach Patagonien unternommen und am „Patagonian International Marathon“, Chile und am „Fireland Marathon“, Argentinien, teilgenommen. Seinen Bericht von der Teilnahme am 10-km-Lauf beim Fireland Marathon ist hier.

22. November 2014 - Peter Maier war beim Cayman Islands Marathon dabei. Hier sein Bericht.

19. Mai 2014 - Rainer Lingemann hat einen Bericht zum Jerusalem Marathon verfasst.  

6. April 2014 - Peter Maier war letzten Sommer beim Andorra Trail Run dabei. Zum Bericht gehts hier.

5. April 2014 - Manuela Richter war bei den 10 Meilen in Nizza dabei. Schöner Bericht hier.

5. April 2014 - Herzlichen Glückwunsch an Hanno Rheineck! In Jerusalem erlief sich Hanno jetzt sein 100. Land. Eine starke Leistung. Am 2. April 2014 sollte es dann nach Nord- und Südkorea gehen, ein Plan den der Streik der Lufthansa leider durchkreuzte... Nordkorea hat dann schließlich doch noch geklappt.

 

 

 

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Anregungen, Ergänzungen und Korrekturen bitte an meine Emailadresse Sebastian.Luning@gmx.net
Sebastian Lüning